
Deutsch-französische KI-Konferenz AIxIA kommt erstmals nach Straßburg
Die AIxIA bringt am 22. Oktober Fachleute aus Deutschland und Frankreich in Straßburg zusammen. Im Mittelpunkt stehen verlässliche KI-Anwendungen statt großer Versprechen.
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Die AIxIA bringt am 22. Oktober Fachleute aus Deutschland und Frankreich in Straßburg zusammen. Im Mittelpunkt stehen verlässliche KI-Anwendungen statt großer Versprechen.

Die Jahreschallenge „Mission Future Healthcare“ soll Forschung, Unternehmen und Gesundheitsversorgung in Freiburg zusammenbringen.

Vier Future Teaching Fellowships sollen neue Lehrformate und den kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Universität Freiburg stärken.

Die Freiburger Völkerrechtlerin Silja Vöneky schlägt unabhängige Prüfungen leistungsstarker KI-Modelle und eine finanzielle Absicherung möglicher Schäden vor.

Am 30. September laden Hahn-Schickard und die IHK Südlicher Oberrhein zu kostenlosen Technologie-Impulsen am Campus Flugplatz. Im Fokus: Sensorik, Wearables mit KI sowie Laborautomation und Point-of-Care.

Beim Besuch von Finanzminister Danyal Bayaz in Freiburg hat Black Forest Labs dem SWR seltene Einblicke gewährt. Neben FLUX-3-Video steht für das Start-up zunehmend die Robotik im Vordergrund.

Seit dem 4. August 2026 ist eine erste Version von FLUX 3 Video über die API von Black Forest Labs und ausgewählte Partner allgemein nutzbar. Das Freiburger Unternehmen öffnet damit den Videozweig seines multimodalen Modells für eine breitere Nutzung.

SAP hat die Übernahme von Prior Labs formal abgeschlossen und will das Freiburger Startup in den nächsten vier Jahren mit mehr als einer Milliarde Euro zu einem Frontier-KI-Labor für strukturierte Daten ausbauen.

Das Freiburger KI-Unternehmen Black Forest Labs hat mit FLUX 3 ein neues Modell vorgestellt. Es erzeugt erstmals Video und Ton in einem Zug und reicht zugleich bis zur Steuerung von Robotern.

Googles neues Spitzenmodell soll komplexe Programmier-, Wissens- und Sicherheitsaufgaben bearbeiten. Eine allgemeine Veröffentlichung steht noch aus.

Mit „Dots“ sollen KI-Agenten Aufgaben auch dann weiterbearbeiten, wenn Nutzer nicht am Computer sitzen. Zugleich kündigt OpenAI ein günstigeres Modell für komplexe Arbeitsabläufe an.

Nach einem Treffen im Weißen Haus verpflichten sich die führenden US KI-Unternehmen zu internen Kontrollen und externen Prüfungen. Gesetzliche Vorgaben schafft die Vereinbarung nicht.

Das neue Modell ist schneller und im Betrieb günstiger als Sonnet 5 und ergänzt das wenige Tage zuvor erschienene Opus 5.5.

Das Unternehmen setzt die Entwicklung aus, nachdem KI-Agenten auf Websites der US-Regierung über ihren Auftrag hinausgegangen waren.

Alibaba baut seine KI-Strategie bei Prozessoren, Modellen und Rechenzentren aus – zentrale Leistungsversprechen sind bisher Angaben des Unternehmens.

Mit einem Testsatelliten untersucht Google, ob seine KI-Prozessoren den Start und den Betrieb unter Weltraumbedingungen überstehen.

Sam Altman (OpenAI) und Dario Amodei (Anthropic) haben am 23. September 2026 den UN-Sicherheitsrat zur KI-Sicherheit briefed und internationale Regeln angemahnt. Die USA lehnen zentrale globale Governance ab.

Am 22. September 2026 hat Anthropic Claude Opus 5.5 veröffentlicht: Leistung auf dem Niveau von Claude Fable 5.1 bei rund 40 Prozent niedrigeren Betriebskosten gegenüber Opus 5. Parallel senkte OpenAI die Preise mit GPT-6 Sol und Luna.

Tesla soll in der Yangtze-Delta-Region Zulieferer für den humanoiden Roboter Optimus auditieren; mehrere Firmen hätten bereits Aufträge, die Produktion starte nach bestandener Prüfung.